Tipps & Tricks No. 1  -  Emotionen

Lange angekündigt! Nun endlich geht es los. Gerne möchte ich euch ein paar kleine Tipps & Tricks verraten.

Ich hoffe, ihr habt Spaß dabei! Natürlich dürft ihr gerne kommentieren oder Fragen stellen.

In meinem Tipp No. 1 geht es um Emotionen!

 

Ob auf dem Turnier oder bei privaten Shootingterminen, Emotionen sind wichtig. Sie berühren uns, bringen uns zum Nachdenken oder Lachen, manchmal auch zum weinen. 

 

Tränen, Lachen, Nachdenklichkeit oder zb. auch Zorn. Sie sind das Salz in der Suppe... aber nicht jede Emotion wirkt positiv, deswegen möchte ich den "Zorn" weglassen...

 

Bei Turnieren gilt es "dran" zu bleiben. Oftmals zeigen Reiter starke Emotionen nach dem letzten Sprung oder nach Ende der Dressurprüfung, natürlich auch bei der Siegerehrung. Also nicht aufgeben und dran bleiben! Das sind Fotos die meist unheimlich schön sind! Es lohnt sich!

Wenn ich nur an das Jubelfoto von Janne Friederike Meyer am letzten Sprung mit ihrer Stute Lambrasca denke... Aachen 2011... Gänsehaut!

 

Ich freue mich selbst immer wieder wenn Reiter in Freude oder Tränen ausbrechen... vielleicht haben sie lange für den Erfolg gemeinsam kämpfen müssen oder sie freuen sich einfach! Ein Sieg oder eine gute gelaufene Prüfung ist ja nicht selbstverständlich.

 

Auch ich muß mich immer wieder ermahnen, nach dem letzten Sprung die Kamera noch schußbereit zu halten oder bei der Siegerehrung immer wieder auch zu den bereits geehrten oder noch zu platzierenden Reitern zu schauen. Auch mal in den (seltenst vorhandenen Pausen) den Blick schweifen zu lassen! Es gibt viel zu fotografieren auf Turnieren.

 

 

Bei Shootings (natürlich auch bei Reitsportveranstaltungen) immer besonders aufmerksam sein! Vermeintliche Pausen bieten sehr oft wunderschöne Fotos von zwei Partnern. Besonders wenn der Reiter sich nicht beobachtet fühlt und in Gedanken versunken ist. Das sind sehr innige Fotos.

Wenn ihr Glück habt... ein spontanes Lachen!

 

Wenn ihr Helfer beim Shooting dabei habt, bindet sie mit ein. Macht einen vermeintlichen Einstellungscheck an der Kamera und erzählt eine lustige Anekdote (oder bittet die Helfer um eine lustige Geschichte). Dann fotografieren... damit rechnet das Model nicht! 

Ein bißchen rumalbern entspannt die Atmosphäre und kann zu tollen ungestellten Fotos führen (oder der Hund bekommt seine 3 Minuten).

 

Probiert es mal aus...

 

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